Häufig gestellte Fragen

Therapeutisches Neurogenes Zittern (Good Vibrations)

Ja. Prinzipiell Jede und Jeder. (Fast) Jederzeit.

Anfangs ist es allerdings empfehlenswert kürzere Einheiten mit ca. 10 Minuten anzustreben, um das eigene System nicht zu überfordern und auch daran zu gewöhnen, dass sich auf diesem Wege (wieder) Angestautes/Belastendes verabschieden darf.

Es gibt beim Neurogenen Zittern Alternativpositionen / Alternativhaltungen, um bestehende Beschwerden nicht zu belasten und Zittern zu können. In diesem Fall bitte mich gerne anzusprechen! Über etwaige bestehende Kontraindikationen, wie etwa eine existierende Schwangerschaft oder künstliche Gelenke, informiere ich gerne!

Das Zittern (fachsprachlich auch Tremor genannt) kann beim Menschen völlig unterschiedliche Gründe haben. Ja, wir zittern bei Kälte, Angst, oder auch nach einem Schock. Der Unterschied ist, dass durch Übungen das neurogene Zittern selbst hervorgerufen und dadurch auch selbst kontroreguliert werden kann. Ziele sind eben die Selbstregulation und Selbstkontrolle (wieder)zu lernen.

Ja. Der Bayrische Rundfunk hat etwas zum Psoas öffentlich gestellt.

Und genau hier findest Du eine lustige Animation zum therapeutischen Zittern.

Unsere Gesellschaft will den Körper und dessen Reaktionen kontrollieren. Alles, was nach Kontrollverlust aussieht wird unterdrückt, auch wenn es den Heilungsprozess in Gang bringen könnte. Wir sind den Anblick von zitternden Menschen einfach nicht mehr gewöhnt, obwohl es hier nichts gibt wofür sich irgendjemand zu schämen bräuchte!

Das Zittern in der Gruppe hat einige Vorteile. Allen voran sind dies Erfahrungsaustausch und das Erlernen der Konzentration auf die Wahrnehmung der eigenen Körperreaktionen trotz anderer Menschen im Raum. Allerdings wird ersucht, da es sich um einen Gruppenprozess und keine Einzelstunde handelt, auf sich selbst zu achten und Grenzen zu wahren.

Nicht immer jedoch will Erlebtes geteilt oder vor Anderen gezeigt werden. Vor allem dann, wenn man vermutet, dass belastende Erlebnisse durch den Zitterprozess an die Oberfläche kommen, um sich zu zeigen und danach losgelassen werden zu können.

Deshalb sind Einzelstunden in jedem Fall möglich.

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Somatische Integration

Das Feld des "Soma" hat sich im Laufe des letzten Jahrhunderts entwickelt im Zusammenhang mit Forschungen zu Prozessen, wie Bewusstsein den lebenden Körper bewohnt. Wie beeinflussen Körper und Psyche einander? 

Der Begriff "somatisch" bedeutet: “in Bezug auf den Körper”, “von innen erlebt” und “von innen reguliert”.
Der Begriff wurde abgeleitet aus dem griechischen "somatikos , soma ", was “lebendig”,” bewusst”, “körperliche Person” bedeutet. Nach Peter Levine, der Gründer von "Somatic Experiencing, ist "somatics" das Studium des Selbst aus der Perspektive des eigenen Erlebens und umfasst die Dimensionen von Körper, Psyche und Geist. 

Es war offensichtlich: Auch wir Menschen verfügen über die angeborene Fähigkeit, Trauma zu verarbeiten.

Trauma und Spiritualität
Bereits alte mystische Schriften erwähnen Trauma als ein Tor zur Spiritualität. In der somatischen Integration wird die enge Beziehung zwischen Trauma und einer verkörperten Spiritualität erlebbar – als posttraumatisches Wachstum. Die größere Präsenz, die durch die Arbeit mit somatischer Integration entsteht, bringt mit spirituellen Erfahrungen in Berührung.

Embodiment

Embodiment heißt, den Organismus als geeignetes Medium zu betrachten, die Selbstorganisation des Menschen im individuellen Erleben zu untersuchen und zu verstehen. So sind Gefühle, Erlebnisse, Erfahrungen, Denkweisen, Glaubenssätze ... in jedem Menschen einzigartig verkörpert. Die Wissenschaft (Damasio) spricht hier von "somatischen Markern". Damit stellt die "Körperintelligenz" einen wertvollen Wissens- und Kompetenzspeicher dar, auch für das, was im Unbewussten lebt und täglich nach außen wirkt.

Das englische Wort „Embodiment“ läßt sich in die Bestandteile „body“, engl. für Körper oder Leib und die Nominalisierung „-ment“ mit der englischen Vorsilbe „em“-, für „ein“- zerlegen. Die Vorsilbe und die Endung können als Einfassung des Wortes „body“ gesehen werden. Daraus lässt sich die deutsche Übersetzung „Verkörperung“ oder „Verleiblichung“ ableiten.

In Judith Blackstones Buch "Belonging here" gibt es diese Passage: "Unseren Körper zu bewohnen bedeutet, in die ganze innere Tiefe unseres Körpers einzutreten und darin zu leben. Es bedeutet nicht nur, sich unseres Körpers bewusst zu sein. Es ist zum Beispiel anders als ein "Körperscan", bei dem wir unser Bewusstsein von einem Teil unseres Körpers auf einen anderen verlagern. Es geht nicht nur darum, unseren Atem oder die physischen Empfindungen in unserem Körper bewusster wahrzunehmen. Wenn wir unseren Körper bewohnen, sind wir in unserem Körper präsent. Wir fühlen, dass wir der innere Raum unseres Körpers SIND".

Als EmbodiMentorin, verfüge ich über die Werkzeuge und das Wissen, Menschen zurück in den Kontakt mit der ihnen natürlich innewohnenden Heilkompetenz zu bringen. 

Bei dem Konzept Embodiment handelt es sich um eine Erkenntnistheorie (Gattung), welche die Körperarbeit oder den Körper (Art) als „neue“, vernachlässigte Dimension anerkennt und integriert. Das Konzept Embodiment steht damit in der Reihe der menschlichen Erkenntnistheorien nach dem Behaviorismus und der kognitiven Wende und gilt als 3. Revolution. 

Oder einfacher: Embodiment fusst auf der Wechselwirkung von Körper und Psyche

Die Autoren des Buchs mit dem Titel „Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen.“ (Storch et al., 2011) verweisen darauf, dass es sich bei Embodiment weder um ein einheitliches Konstrukt noch um eine eigene neue Erfindung handelt. Vielmehr ist bei der Beschreibung der Interaktion von Körper und Geist bzw. Psyche aus systemischer/kognitionswissenschaftlicher, psychologischer, neurobiologischer und körpertherapeutischer Sicht eine wissenschaftliche Grundlage entstanden, auf der Befunde aus den unterschiedlichen Disziplinen ausgetauscht und durchleuchtet werden können. „Wir haben uns entschieden, in diesem Fall doch das englische Wort zu benutzen, weil sich auf der Grundlage des Begriffs ,Embodiment‘ eine neue, viel versprechende wissenschaftliche Gemeinschaft zu bilden beginnt“ (Storch et al., 2011, S. 8).

Aus systemischer Sicht findet Kognition nicht ausschließlich im Kopf statt, sondern erstreckt sich über Gehirn, Körper und Umwelt; sie ist also eingebettet („embedded“). Bei Tschacher (2011) erfolgt die Einbettung zweifach: im Körper und in der Umwelt. Die Zusammenhänge zwischen Körper und Umwelt sind immer wechselseitig. Kognition ist durch die Körperzustände und Gefühle embodied und durch die Umwelt situiert. 

„ ‚Embodied‘ bedeutet: Kognition findet in ständiger Wechselwirkung mit dem Zustand des Körpers statt, in den die Kognition eingebettet ist. Körperzustände sind z.B. Körperausdruck, -haltung, -spannung. Gefühle (also Affekte und Emotionen) sind ebenfalls wesentlich Körperzustände. Die Wechselwirkung Kognition – Körper ist zirkulär-kausal. Der Körper wirkt also als Kontrollparameter auf die Kognition ein und verursacht so die Bildung von kognitiven Mustern.

‚Situiert‘ bedeutet: Wie in den Körper, ist Kognition auch in die weitere Umwelt eingebettet. Auch Umweltzustände können als Kontrollparameter auf die Kognition einwirken und Musterbildung verursachen.

Embodiment und Situiertheit sind damit motivational wirksame Einbettungen. (Intelligenz ist ohne Einbettung nicht möglich.)“ (Tschacher, 2011, S. 31) 
Aus systemischer Sicht findet Kognition nicht ausschließlich im Kopf statt, sondern erstreckt sich über Gehirn, Körper und Umwelt; sie ist also eingebettet („embedded“). Bei Tschacher (2011) erfolgt die Einbettung zweifach: im Körper und in der Umwelt. Die Zusammenhänge zwischen Körper und Umwelt sind immer wechselseitig. Kognition ist durch die Körperzustände und Gefühle embodied und durch die Umwelt situiert. „ ‚Embodied‘ bedeutet: Kognition findet in ständiger Wechselwirkung mit
dem Zustand des Körpers statt, in den die Kognition eingebettet ist. Körperzustände sind z.B. Körperausdruck, -haltung, -spannung. Gefühle (also Affekte und Emotionen) sind ebenfalls wesentlich Körperzustände. Die Wechselwirkung Kognition – Körper ist zirkulär-kausal. Der Körper wirkt also als Kontrollparameter auf die Kognition ein und verursacht so die Bildung von kognitiven Mustern.

‚Situiert‘ bedeutet: Wie in den Körper, ist Kognition auch in die weitere Umwelt eingebettet. Auch Umweltzustände können als Kontrollparameter auf
die Kognition einwirken und Musterbildung verursachen.
Embodiment und Situiertheit sind damit motivational wirksame Einbettungen. (Intelligenz ist ohne Einbettung nicht möglich.)“ (Tschacher, 2011, S. 31) 

Was ist Trauma? Was ist Trauma nicht?

Der Ursprung des Wortes "Trauma" ist das griechische Wort für "Wunde". Ein Trauma ist eine Wunde. Ich stelle mir das so vor: Wenn ich Sie verwunden würde, wenn ich in Ihr Fleisch schneiden würde, würde sich bei der Heilung Narbengewebe bilden. Wenn die Wunde groß genug wäre, würden Sie eine große Narbe bekommen, und sie wäre ohne Nervenenden, so dass Sie nichts spüren würden, und sie wäre viel weniger flexibel als Ihr normales Gewebe. Ein Trauma liegt vor, wenn ein Gefühlsverlust vorliegt und die Flexibilität, auf die Welt zu reagieren, eingeschränkt ist. Dies ist eine Reaktion auf eine Wunde.   ~  Dr.. Gabor Maté

Wenn alles gut geht, ist unser Gehirn der größte Supercomputer der Welt. Es ist ein komplexes Netzwerk von etwa 100 Milliarden Neuronen, das nicht nur Informationen hervorragend verarbeiten und organisieren kann - es ist auch wirklich, wirklich schnell. Jede Sekunde schwirren irgendwo zwischen 18 und 640 Billionen elektrischer Impulse durch Ihr Gehirn. Diese Matrix kodiert und speichert sorgfältig Ihre Erinnerungen und Erfahrungen, die zusammen ein einzigartiges Mosaik von Ihnen bilden.
Aber was passiert, wenn uns etwas in die Knochen fährt, oder etwas anhaltend auf unsere Nerven geht und dadurch dieses System beeinträchtigt wird? Und wie kommt es, dass kontinuierliche Anspannung, ein Schock oder ein (Entwicklungs-) Trauma in Körper und Geist verbleiben können und sich auf Jahre hinaus auf unsere Gesundheit auswirken? 

Die Wahrheit ist, dass die damit verbundenen Auswirkungen nicht nur "im Kopf" existieren. Es hinterlässt einen echten, physischen Abdruck im Körper, erschüttert Deine Gedächtnisspeicherprozesse und verändert Dein Gehirn. Damit wird es zur Wunde. Im griechischen wird das Wort Trauma für die Wunde verwendet. 

Was ist Trauma? Trauma ist nicht das, was Dir widerfährt, sondern was bei Dir im Körper passiert als Reaktion darauf, was Dir widerfährt. Das was "zu schnell", "zu früh" oder auch einfach "zu viel" ist für den Moment, in dem wir etwas erfahren, löst in unserem Körper einen Überlebens- oder Selbstschutzmechanismen aus, den wir schon seit der Begegnung des Urmenschen mit existentiellen Gefahren erleben durften.

Ein unbehandeltes Trauma aus der Vergangenheit kann einen großen Einfluss auf Deine zukünftige Gesundheit haben. Die emotionalen und körperlichen Reaktionen, die es auslöst, können Dich laut Untersuchungen der Harvard Medical School anfälliger für schwere Gesundheitszustände wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Fettleibigkeit, Diabetes und Krebs machen. Oder auch simpler für einen Bandscheibenvorfall, ständige Übermüdung, oder Kopfschmerzen.

Darüber hinaus steigt das Risiko, psychische und physische Gesundheitsprobleme zu entwickeln, mit der Anzahl der stressigen Ereignisse, die Du erlebst. 

Kennst Du das, dass Du von einem Raum in einen anderen gehst, um etwas zu holen und wenn Du angekommen bist, hast Du vergessen, was du wolltest? Viele Menschen gehen dann zurück "auf Anfang", zurück an den Platz, nehmen die Haltung ein wie zuvor und wie oft fällt uns dann wieder ein was wir holen wollten? Unser Körper erinnert sich. Unser Körper hat ein ganz eigenes Gedächtnis. 

Äußerlich mögen seelische Belastungen, Anspannungen und Wunden sich nicht zeigen und wir können ganz und gesund aussehen, aber ein Trauma kann genau wie eine körperliche Wunde unsichtbar "eitern" und die Abwehrkräfte des Körpers schwächen, bis es sich im Körper manifestiert.

Was ändert sich also, wenn wir ein Trauma erleben? Und wo wird es im Körper gespeichert?
Schauen wir uns einmal an, was mit unserem Supercomputer passiert, wenn er einen Schock erlebt.
Ein Trauma kann dazu führen, dass unser Gedächtnisverarbeitungssystem nicht mehr funktioniert: Das deklarative explizite Gedächtnissystem versagt, so dass das traumatische Gedächtnis nicht richtig erfasst und gespeichert wird.

Stattdessen greift unser Supercomputer auf eine einfachere Methode zur Aufzeichnung von Signalen zurück und kodiert traumatische Erinnerungen als Bilder oder Körperempfindungen. Dies nennt man Dissoziation: Erinnerungen werden in Fragmente zerlegt. Diese bleiben wie Schrapnelle im Gehirn eingebettet und behindern den natürlichen Erholungsprozess des Gehirns. Bösartige Fragmente können sich als Symptome manifestieren, die häufig mit posttraumatischem Stress in Verbindung gebracht werden und unser Risiko erhöhen, ernsthaft körperlich zu erkranken.
Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann das Gehirn sichtbar verändern. Nach dem Selbstmordattentat von Manchester im Jahr 2017, bei dem 22 Menschen im Konzert von Ariana Grande ums Leben kamen, veröffentlichte sie ein Bild eines Hirnscans, das die Auswirkungen des Traumas auf ihr Gehirn zeigte.
Sie sprach über ihren Kampf mit PTSD, sagte sie:
"Ich habe das Gefühl, dass ich nicht einmal über meine eigenen Erfahrungen sprechen sollte - so wie ich gar nichts sagen sollte. Ich glaube nicht, dass ich jemals wissen werde, wie ich darüber reden und nicht weinen soll. Es ist schwer, darüber zu sprechen, weil so viele Menschen einen so schweren, enormen Verlust erlitten haben. Aber, ja, es ist eine echte Sache."

Ariana Grande stellt ihren Gehirnscan auf Instagram vor.
Die drei Teile des Gehirns, die für die Verarbeitung von Stress verantwortlich sind, können sich verändern, wenn Menschen unter unbewältigten Emotionen bis hin zu PTBS leiden:
- Der Hippocampus schrumpft - dies ist das Zentrum für Emotionen und Gedächtnis
- Die Funktion der Amygdala nimmt zu - das Zentrum für Kreativität und Wiederkäuen
- Die präfrontale / anteriore cinguläre Funktion nimmt ab - das Zentrum für komplexere Funktionen wie Planung und Selbstentwicklung
Wie ein Virus in unserem Kodierungssystem können unbearbeitete traumatische Erinnerungen zu Stolpersteinen werden, die unsere psychischen und physischen Prozesse stören. Hinweise auf zelluläres Gedächtnis zeigen, dass nicht nur unser Gehirn, sondern auch die Zellen unseres Körpers einen Abdruck vergangener traumatischer Ereignisse enthalten.

Was kann also gegen diese "reale Sache" unternommen werden? Die gute Nachricht ist, dass ein vergangenes Trauma Sie nicht ein Leben lang beeinflussen muss. Es ist ein behandelbares Problem, und Hilfe ist gerade mal eine Mail entfernt. Eine Therapie kann dabei helfen, die traumatischen Erinnerungen aufzuschließen oder zu verarbeiten und sie aus der Gefangenschaft in Ihrem System zu befreien. Wenn die traumatische Erinnerung wieder integriert ist, kann das Gehirn beginnen, sich zu heilen.

Insbesondere Meditation und körperliche Aktivität, wie z.B. neurogenes Zittern und bewußter Tanz, ganz besonders wirksam nach Anwendung der passiven Interaktion durch das Safe & Sound Protokoll, bringen in dieser Befreiung echte Ergebnisse und können den Heilungsprozess unterstützen. Eine Studie des Traumazentrums über die Behandlung von PTBS ergab, dass "Somatische Erfahrungen, als bewußte Bewegung, weitaus wirksamer war als jede Medizin, die die Menschen bisher studiert haben. Das bedeutet nicht, dass Somatisch-bewußte Bewegung sie heilt, aber Somatisch-bewußte Bewegung macht einen wesentlichen Unterschied in die richtige Richtung".

Das Loslassen von Traumata aus Geist und Körper kann unglaublich starke Folgen haben. PhD Kelly Turner untersuchte ausgiebig todkranke Krebspatienten, die ihre Krankheit entgegen allen Erwartungen besiegt haben. Sie fand heraus, dass Menschen, die sich in Spontanremission befinden, oft das Loslassen von emotionalem Stress oder Trauma als eine Schlüsselkomponente ihrer Heilung nannten. "Sie müssen nicht feststecken", sagt die Harvard-Psychiatrieprofessorin Dr. Kerry Ressler, "es besteht eine gute Chance, dass Sie das hinter sich lassen können".
Unser Körper mag zwar "den Schrecken verkörpern" (siehe das gleichnamige Buch von Bessel van der Kolk), aber seine unglaubliche Fähigkeit zu heilen macht mich jedesmal demütig.

Was ist ein Spiritueller Coach?

Klienten, die an spirituellem Coaching interessiert sind, haben oft eine gewisse Erfahrung und ein gewisses Verständnis ihrer spirituellen Natur, benötigen aber Anleitung, um ihr spirituelles Zentrum zu finden.

Als spirituelle Coach unterstütze ich meine Klient/Innen auf ihrer spirituellen Reise oder ihrem Erwachen. Ich helfe den Klient/Innen, sich mit dem eigenen unbewussten Selbst zu verbinden, während ich mich von seinem/ihrem Ego distanziere. Klient/Innen  sind oft auf der Suche nach innerem Frieden und ihrem wahren Lebenszweck. Als spirituelle Coach helfen ich meinen Klient/Innen , ihren Weg zu entdecken, und ermutige sie auf ihrem Weg zu Befreiung und Freude.

Spirituelle Coaches helfen ihren Klienten bei folgenden Aufgaben:

- Wiederentdeckung und Wiederverbindung mit ihrer Identität. - Ihre spirituelle Weisheit anzuzapfen. 
- Stärkung ihres Selbstvertrauens. 
- Ihre Selbstliebe und Selbstachtung zu stärken. 
- Verständnis für ihren Lebenszweck. 
- Schaffung von Handlungsschritten, um die Kontrolle über ihr Leben zu übernehmen. 
- Öffnung des spirituellen Bewusstseins. 
- Neue und aufregende Ziele setzen. 
- Körperliche, mentale, emotionale und spirituelle Herausforderungen mit den eigenen inneren Ressourcen zu lösen.

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