Bienandanza Mandala

Das BienanDanza Mandala lädt dazu ein, diejenigen Aspekte zu erforschen, die uns auf den Pfad zur Glückseligkeit leiten. Gleichzeitig ist dieses Mandala eine Landkarte der Transformation.

Die eingewebten Ebenen,  Dimensionen, Tugenden und Elemente bilden dabei Brücken zu unserem Selbst und unserer Verkörperung (Embodiment).

Nach der Lehre der fünf alchemistischen Elemente besteht alles was ist aus den Grundelementen Feuer, Wasser, Erde, Luft und Äther oder auch Geist. Das Element Geist ist in der östlichen Philosophie der Richtung Mitte zugeordnet, von welcher die vier Himmelsrichtungen entspringen, die jeweils den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft entsprechen. Vervollständigt wird das Bild durch die Verbindung der Archetypen das innere Kind, der innere Ernährer, der innere Geist, der innere Krieger.

Fünf Elemente

Feuer

Wasser

Erde

Luft

Äther / Geist

Vier Himmelsrichtungen 

Norden

Süden

Osten

Westen

Drei Ebenen des Herzens

Physisches Herz
in der Brust

Metaphorisches Herz

Zwei-felsfrei (Vertrauen in das Vertrauen)

Wahres Vertrauen: Das Vertrauen, dass alles perfekt ist, was auch immer passiert. Dies ist das Vertrauen, dass Du Dir nie Sorgen zu machen brauchst. 
Vertrauen, dass Du nichts kontrollieren musst, das Vertrauen, dass alles perfekt ist, wie es ist. Es ist das Vertrauen, dass Du in Wahrheit das Leben als Ganzes bist. Alles ist gut – das Leben ist nicht totzukriegen. 

Eins-Sein

Die unmittelbare Erfahrung der Verbundenheit allen Lebens führt zu dem überwältigenden Wunsch, alles, was wir haben, in Dankbarkeit für das Leben, das uns geschenkt wird, einzubringen. Und die Erkenntnis, dass wir eins sind mit der Quelle der Schöpfung, ist vielleicht die tiefste Erfüllung, die ein Mensch finden kann.

In Lak’ech Ala K’in – der lebendige Code des Herzens

In Lak’ech spiegelt sich das gleiche Gefühl anderer schöner Grußformeln wie Namaste für Ostindien, Wiracocha für die Inka und Mitakuye Oyasin für die Lakota wider. Es spielt keine Rolle, aus welcher Kultur Du kommst. In Lak’ech wird übersetzt mit: Ich bin ein anderes Selbst. Wir sind alle miteinander verbunden. In diesem Wissen erhält jede Interaktion mit anderen Menschen eine spezielle Bedeutung.

Dankbarkeit

Dies ist das universelle Symbol für Dankbarkeit. Die Endlosschleifen stehen für eine dauerhafte Wertschätzung des Lebens

So mancher verlangt,
ohne dass es gedankt.

Wenn wir dankbar werden, und sei es auch nur für einen Moment, können wir uns wieder ganz fühlen und der Welt ein wenig mehr Gnade entgegenbringen. Dankbarkeit bedeutet ein Aufblühen der Seele, bei dem schon ein kleines Gefühl der Dankbarkeit ein Gefühl der Fülle hervorrufen kann. Dankbarkeit macht die Dinge ganz, und Dankbarkeit kann das Leben wieder heilig erscheinen lassen. In solchen Momenten wird der Schmerz der Trennung und der Isolation zumindest für einen Moment erlöst.

Die Dankbarkeit wurde als Mutter aller Tugenden bezeichnet und ist mit dem natürlichen Adel der Seele verbunden. Wir brauchen Gelegenheiten der Gnade und der Dankbarkeit, wie klein sie auch sein mögen, um unseren Geist wieder zu beleben und unsere Seele zu beruhigen. Wir müssen spüren, dass das Leben trotz aller gegenwärtigen Trennungen und Konflikte heilig bleibt und dass Heilung möglich bleibt.
Dankbarkeit und Gnade können nicht wirklich gemessen werden; sie können auch nicht gewollt werden. Beide erfordern, dass wir offen und verletzlich sind. Wir sind am menschlichsten und lebendigsten, wenn wir uns von den Wundern der Welt berühren lassen und wenn wir echte Dankbarkeit für das Leben empfinden, das uns geschenkt wurde. Praktiken des Dankens und Schenkens zeigen, dass wir in gewisser Weise wissen, dass dem Leben eine Ganzheit und eine dauerhafte Heiligkeit zugrunde liegt. Meine persönlichen Weg der Dankbarkeit kannst Du hier nachlesen

Schwan

Wie der Schwan in mein Leben kam, habe ich hier aufgeschrieben