Bienan­danza - unterwegs zur Glückseligkeit

Wie der Schwan in mein Leben kam

2016 am Ende einer langen inneren Reise und dem Begin von etwas Neuem, kam ich auf einem Treffen mit sechs neuseeländischen Heilern in Kontakt. Während einer Zeremonie berührte mich die Essenz von "Schwan" sehr tief und mich erfüllte die Eleganz, Schönheit und Anmut, die viele Menschen empfinden, wenn sie einen Schwan oder insbesondere ein Schwanenpaar sehen. 

Zu schnell vergessen wir, dass Schönheit im Auge des Betrachtenden liegt. Zu schnell vergessen wir unsere uns innewohnende Schönheit als gegeben zu nehmen. Wir betrachten uns selbst und andere durch die Brille von äußeren Idealen. Auf dem Weg zu unseren verlorenen tiefen Wurzeln zurück erfahren wir und müssen wir lernen, zu lieben, die wir wirklich sind. Dass unsere Fehler das sind, was uns schön macht. Ohne Schlamm kein Lotus. Und damit zu beginnen, uns ganz sanft in kleinen Schritten zu verändern, um uns um die schöne Mutter Erde zu kümmern.

Der Schwan als Krafttier half mir, einen wundervollen Wandel zu vollziehen und dadurch mehr Selbstbewusstsein und ein positiveres Lebensgefühl zu erlangen. Im Fokus dieses Wandels steht die Aufrichtigkeit, die dem Schwan besonders wichtig ist. Damit erhellt er auch alle dunklen Ecken und nimmt den Menschen die Angst. Das war die Stunde der Empfängnis von BienanDanza als aufrichtender Tanz, als bewußter Tanz der Emotionen und des Selbstausdrucks und der Transformation sowie als trauma-informiertes Körperglück-Unternehmen.

Es galt für mich persönlich, aus dem Gefühl des häßlichen Entleins auszusteigen, und mich stolz und erhaben wie ein Schwan der Welt zu präsentieren und anderen zu zeigen, wie sie das auch schaffen.

Mit seinem weißen Federkleid lädt er zu Reinheit und Klarheit ein, sodass wir zu meinem wahren reinen Selbst vorstoßen können. Tief in unserem Innersten wohnt der reine unsterblicheTeil von uns und diesen gilt es zu verinnerlichen und sich nicht gegen sich selbst und das Leben zu stellen, sondern mit ihm mitzuschwingen, und auf den Wellen des Lebens zu reiten. Als Vogel der Anderswelt bringt er uns auch mit den Märchen, der Liebe und der Hingabe in Kontakt.

Mit seiner Hilfe tauche ich in die wahre Kraft meines Seins ein, um alles hinter mir zu lassen, was meinem Innersten nicht mehr länger entspricht. Bewußter Tanz, magische Geschichten erzählen und neurogenes Zittern sind dabei meine liebsten Transformationswerkzeug. 

"Fühl die Angst und tu es trotzdem" ist das Motto dass mich seit meinen frühen 20er Jahren in meinem Leben begleitet. In der Komfortzone bleiben, um keine Angst zu spüren, läßt die Komfortzone mit den Jahren kleiner werden. Um unserem Leben das natürliche Wachstum, dass unsere Natur für uns vorgesehen hat zu vollziehen, umarme ich die Angst wieder und wieder als Freund. Seither lerne ich jedes Jahr mindestens eine neue Fähigkeit, die ich meinem "Medizinbeutel" als Kompetenz hinzufügen kann. Und gemeinsam mit den anderen Fertigkeiten verwebe ich all diese zu einem spannenden Feld des Erforschens und Lernens in meinen Workshops und Übungseinheiten. 

Dazu gehören "Therapeutisches Zaubern" nach Annalisa Neumeyer
Neurogenes Zittern und somatische Integration inspiriert von Peter Levines "Somatic Experiencing" und David Bercellis "Trauma Release Exercises TRE". 
Dancing Mindfulness nach Dr. Jamie Marich
Ebenso ist BienanDanza von Movement Medicine und Open Floor Conscious Dance Praktiken inspiriert.
An der Heidelberger Theaterakamdemie nehme ich an einer Ausbildung zum Thema "Choreographie heute" teil um von professionellen Tänzerinnen Techniken und Anstösse für meine eigenen Tanzpraxis und Lehre zu erhalten. 

Und hier noch ein wenig Mystisches zum Symbol des Schwans: 

Die Schwanenpriesterinnen von Bride und Isis. 

Schwäne sind ein Symbol der Göttin und wurden auf der nördlichen Halbkugel an Orten wie Dänemark verehrt, wo eine Grabstätte mit einem in einem Schwanenflügel begrabenen Baby entdeckt wurde. Der Schwan ist ein Symbol für den weiblichen Christus. 

Eine Linie von Schoßraumpriesterinnen sind Schwanenmädchen und Schwanenpriesterinnen, die erst jetzt wieder ins Massenbewusstsein zurückkehren. Das Bild des schwarzen und des weißen Schwans, die sich zu einer Einheit verbinden, stellt die weiblichen Ströme in der Einheit dar. Der schwarze Schwan fliegt bei dunklem Mond und der weiße Schwan bei Vollmond.

Der weiße Schwan ist Gouvernante der bewussten Empfängnis, Hüterin der Seelendoulas und trägt neue Seelen zur Erde. Der schwarze Schwan ist apokalyptisch, ein Offenbarer, ein geistiger Vogel der Menstruation und der Wiedergeburt. Ihre Anwesenheit in Großbritannien ist weniger bekannt, aber vor vielen tausend Jahren hielten die Schwanenpriesterinnen in den keltischen Ländern das Wissen über den Mutterleib am Leben, obwohl ihr Erbe viel weiter zurückliegt. In Saveock, Cornwall, wurden geheime Taschen dieses Schwanenkults entdeckt, und Ausgrabungen haben gezeigt, dass "Gebärmuttergruben" erst in den siebziger Jahren benutzt wurden und vor Hunderten von Jahren ausgiebig genutzt wurden. Durch das Ausgraben eines schoßartigen Lochs in der Erde und das Einbringen von heiligen Gaben - darunter Federn, Kristalle, Haarschnitte und Menstruationsblut - wird die Kraft der Lebenskraft der Erde für kreative Zwecke genutzt. 

Schwanenfedern, Kristall-Eier und viele andere Gaben wurden in diesen schoßartigen Gruben entdeckt, die in der Nähe eines Flusses, der für seine heiligen Heilwässer berühmt ist, in die Erde gegraben wurden.
Archäologen, die die Ausgrabungsstätte Saveock ausgegraben haben, haben die rituellen Schwan-Elemente mit der keltischen Muttergöttin, Braut oder Brighid in Verbindung gebracht, die oft mit Brunnen, Quellen und den heilenden Wassern des Weiblichen in Verbindung gebracht wird. Die Stätte ist berühmt für ihre heilenden Wasser, und die örtlichen Heiler reisen bis heute wegen der heiligen Wasser zur Stätte. Die Leiterin der Ausgrabungen, Marie Jefferies, sagt: "Es scheint mehrere Verbindungen mit Brigit zu den Saveock-Gruben zu geben. Der Schwan, dessen Federn in den meisten Gruben gefunden wurden, ist Brigit gewidmet. Ebenso wie der Brauch, ihr zu Zeiten der Ernte Eier anzubieten. . . . Der Standort Saveock liegt neben einem Fluss, der einer von drei verbundenen Flüssen ist, die als Drei Gewässer bekannt sind. All diese Beweise scheinen darauf hinzuweisen, dass die Gruben eine Art rituelle Qualität haben. 5 Die Stätte in Saveock deutet auf die Anwesenheit von Schwanenpriesterinnen in der britischen Vorgeschichte hin.

Durchführung von Gebärmutterritualen an heiligen Orten. Wie der Tempel von Delphi enthält auch diese Stätte Hellseherbecken - zwei heilige Ritualbecken wurden in ovaler Formation mit einem Geburtskanal, der zum Flusswasser führt, entdeckt. Die Teiche könnten für Initiation, Prophezeiungen oder Geburten verwendet worden sein. Beide Becken spiegeln sich ineinander, wobei in den Boden für rituelle Zwecke Steinsitze eingemeißelt sind. Eine weitere berühmte Sekte von Schwanenpriesterinnen waren die Priesterinnen von Isis, die in Ägypten Tempel hatten. Isis und ihre Schwanenpriesterinnen trugen die magischen "engelsgleichen" Schamanen-Schwanenflügel, und dieses Vermächtnis wurde an Maria Magdalena, Salome und all die anderen "Marien" der biblischen Überlieferung weitergegeben.

Ich wurde geboren zur Seelendoula und Schwanenpriesterin, als "Wayshower" auf diesem Planeten in diesen Zeiten.


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